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Friederike Brion

Am Grab von Friederike Brion fand am 03.04.2013 eine Gedenkfeier statt, bei welcher die Kinder im Vordergrund standen. (Weitere Bilder in der Fotogalerie)


„Ein Stral der Dichtersonne fiel auf sie, so reich, dass er Unsterblichkeit ihr lieh!“, sagte Bürgermeister Alexander am Grab der berühmten Tochter der Gemeinde. Süffisant fügte er hinzu, dass es kein Sonnenstich war, an dem Friederike Brion starb. Der Strahl der Dichtersonne war von Johann Wolfgang von Goethe genannt worden, dessen Zuneigung Friederike Brion einst fand.

Die „Undizspatzen“, wie sich der Kinderchor des Männergesangvereins Eintracht« Kürzell nennt umrahmte die Feierlichkeiten musikalisch und dabei durfte auch das „Das Heidenröslein“ nicht fehlen. Im Rahmen der Gedenkfeier zum 200. Todestag von Friederike Brion wurde am Mittwochnachmittag waren auch die Kleinsten des „Arche Noah Kindergarten“ dabei. Kinder der verlässlichen Grundschule Meißenheim gaben ihr Wissen über die weltbekannte Friederike Brion zum Besten. Das Leben der „guten Tante“, wie Brion in der Gemeinde einst genannt wurde, wurde in Abschnitten vorgetragen.

Ein Kranz in Form eines Herzens wurde natürlich auch nieder gelegt, dort vor schon viele Blumen lagen, die von „Fans“ Friederikes bereits abgelegt worden waren. Nicht nur aus der Ortenau und dem Elsaß trifft man Leute am Grab an der hinteren Kirchenmauer, wusste Bürgermeister Alexander Schröder zu erzählen. Dass er sich mittlerweile zum „Brion-Experten“ entwickelt hatte zeigten seine Antworten gegenüber der zahlreich anwesenden Presse.

Eine Linde, welche mit Hilfe der Kinder gepflanzt wurde, soll einmal Schatten bilden um die Gäste an der Örtlichkeit zum Verweilen einladen. Dazu gab es auch neue Sitzbänke, die die Gemeinde aufstellte. So entstand eine Oase der Besinnlichkeit die genutzt werden darf um die Gedanken einmal schweifen zu lassen.
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